US-RE-EXPORTKONTROLLE MIT ADVANTAGE COMPLIANCE

Oft enthalten deutsche Produkte und Artikel Komponenten amerikanischen Ursprungs und können immer noch der amerikanischen Exportkontrolle unterliegen. Wer die amerikanischen Ausfuhrbestimmungen nicht einhält, dem drohen hohe Strafen und/oder ein Eintrag auf den „schwarzen Listen“ der US-Regierung – im schlimmsten Fall kann ein Verstoß zum Ausschluss vom Handel mit amerikanischen Produkten führen!

BEACHTEN SIE DIE US-AUSFUHRBESTIMMUNGEN

Deutschland zählt zu den größten Exportländern der Welt. Und wer exportiert, der steht einem komplexen Exportkontrollprozess gegenüber. Oft enthalten deutsche Produkte und Artikel Komponenten amerikanischen Ursprungs und können immer noch der amerikanischen Exportkontrolle unterliegen.

Wer die amerikanischen Ausfuhrbestimmungen nicht einhält, dem drohen hohe Strafen und/oder ein Eintrag auf den "schwarzen Listen" der US-Regierung - im schlimmsten Fall kann ein Verstoß zum Ausschluss vom Handel mit amerikanischen Produkten führen!

IHRE VORTEILE DANK dbh

  • Prozesserleichterung durch Step-by-Step-Hilfe
  • Zentrale Ablage der Dokumente
  • Individuell anpassbar
  • Schnell und einfach rechtskonform handeln

Das Modul führt den Anwender mit Hilfe eines Prozessablaufs gezielt durch die Artikelanalyse. Mit US-Re-Exportkontrolle in Advantage Compliance stellen Sie sicher, dass die amerikanischen Bestimmungen eingehalten werden.



WELCHE GÜTER UNTERLIEGEN DEN BESTIMMUNGEN?

Folgende Güter unterliegen den US-Ausfuhrbestimmungen im Sinne des US-Re-Exportkontrollrechts:

  • Waren in den USA
  • Bei Beförderung über die USA
  • Waren mit US-Ursprung
  • Im Ausland produzierte Waren (z. B. in Deutschland) mit einem US-Anteil von 25% bzw. 10% bei Lieferungen in terrorunterstützende Staaten (de-minimis-Schwelle)
  • Im Ausland produzierte Waren, die mit US-Software gebündelt („Bundle“) wurden (bei Überschreitung de-minimis-Schwelle)

Die US-Re-Exportkontrolle berücksichtigt nicht nur die Regularien EAR (Export Administration Regulation) des BIS (Bureau of Industry and Security), sondern auch die Bestimmungen des OFAC (Office of Foreign Assets Control) und die Kontrollen der DDTC (Directorate of Defense Trade Controls) mit der ITAR (International Traffic in Arms Regulations) und der USML (US Munitions List).

Mehr Informationen
finden Sie in unserer Broschüre.

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