Zusammen mit uns treibt es das traditionsreiche Familienunternehmen auf die See hinaus. Mit Fiduz als neues Transportmanagementsystem soll die Ausweitung der Spedition auf die Seefracht gelingen.
Die Herbert Voigt GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes Unternehmen in der Logistikbranche. Mit über 500 Mitarbeitenden und einem Fuhrpark von mehr als 100 Fahrzeugen bietet die Spedition ihren Kund:innen umfassende Lösungen in den Bereichen Transport, Lagerung und Zollabwicklung.
Tradition und Innovation stehen für das Unternehmen zentral: Seit ihrer Gründung im Jahr 1933 sorgt die Herbert Voigt GmbH & Co. KG für effiziente und zuverlässige Transporte. Trotz der langen Historie steht das Logistikunternehmen auch dem Fortschritt und der eigenen Erweiterung immer wieder offen gegenüber. Heute ist es laut Silke Ihloff, Teamleiterin Import/Export/Zoll, „vernetzt mit der ganzen Welt“ und setzt auf Nachhaltigkeit und Innovation. Ein Beispiel dafür ist die Integration von Wasserstoff-Lkws sowie die kontinuierliche Erhöhung des Anteils an Fahrzeugen mit alternativen Antrieben wie Elektro- und Biodiesel.
Ein weiterer zukunftsorientierter Schritt sollte die Ausweitung der eigenen Kompetenzen in der Seefracht werden. Dabei stand das Unternehmen aus Schleswig-Holstein vor der Herausforderung ein neues Transportmanagementsystem (TMS) zu integrieren und zu implementieren. An diesem Punkt wurde die Spedition auf Fiduz als mögliche Lösung aufmerksam.
Die bisher angewendeten Systeme erforderten eine doppelte und fehleranfällige Erfassung von Aufträgen in unterschiedlichen Programmen sowie das manuelle Führen von Excel-Listen, was sowohl viel Zeit als auch wertvolle Ressourcen band. Darüber hinaus war die Abstimmung der Containernachläufe nicht ausreichend automatisiert. Es fehlte eine optimierte digitale Ablage von Dokumenten, die eine lückenlose Nachverfolgbarkeit gewährleistet.
Es brauchte eine Lösung, die die Übersichtlichkeit in der Auftragsverwaltung erhöht, die Abrechnung präziser gestaltet und die gesamte Dokumentation transparenter und zugänglicher macht. Ziel sollte es sein, die Produktivität zu steigern und Fehlerquellen zu minimieren, um den täglichen Betrieb spürbar zu verbessern.
Die Lösung sollte zudem eine nahtlose Integration des neuen TMS mit dem bereits vorhandenen Advantage Customs von dbh ermöglichen. Zusätzlich sollte es auch eine Schnittstelle zu Navision, einer Anwendung, die inzwischen in MS Dynamics 365 integriert wurde, für die Anbindung an die Buchhaltung bieten.